Vorab

Das Wichtigste in der Ausbildung ist das Warm-up und Cool-down. Arbeitet nie mit Hunden, die nicht entsprechend aufgewärmt wurden.

Bevor ihr startet, macht euch mit der Auslastung eueres Hundes Gedanken, vor allem sollte niemals die Ruhe und der Schlaf zu kurz kommen.


Lernen Was ist überhaupt lernen, was ist es nicht, was gibt es zu berücksichtigen?
Warm-up und Cool-down Übungsprogramm, damit Körper und Geist des Hundes vor einem Training auf- und abgebaut werden können.
Begleithundeprüfung Die Begleithundeprüfung ist bei den meisten Hundesportarten Voraussetzung. Sie ist aber auch ein guter Start in die gemeinsame Zusammenarbeit.
Obedience Obedience ist eine interessante Hundesportart für alle Hunde. Es kommt besonders auf harmonische, schnelle und exakte Ausführung der Übungen an. Ein eingespieltes, gutes Mensch-Hund-Team ist eine Grundvoraussetzung.
Dummy Das Dummy ist in seinem Ursprung der Ersatz des Wildes. Damit wir unsere Retriever artgerecht auslasten können, wenn keine jagdlichen Arbeiten anstehen, bietet die Dummyarbeit einen wertvollen und spaßmachenden Beitrag.
Jagd Der Schwerpunkt der Retriever liegt bei der Wasserarbeit und dem Apportieren von entsprechendem Niederwild. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass er ein hervorragenden Schwerpunkt in der Nasenarbeit (z. B. Schweiss) hat.
Anti-Jagdtraining Das Anti-Jagdtraining kann man nicht früh genug beginnen. Schon Welpen zeigen sehr gut an, welches Interesse sie haben. Ein rechtzeitiges Lenken ist entscheidend.
Fährte (VDH) Fährtenarbeit ist vielseitig und interessant. Es ist zwar kein Ersatz zur Schweissarbeit, die hier einen anderen Anspruch verfolgt, jedoch eine wundervolle Möglichkeit der Auslastung unserer Hunde.
Stöbern (VDH) Wer einen Hund hat, der mit hoher Nase arbeitet, der ist in der Nasensportart gut aufgehoben.
Stillness-/ Gefrier- / Impulstraining Dies ist die Basisarbeit. Der Hund lernt, sich ruhig zu verhalten. Die weitere Fortführung ist dann das Steadyness-Training.

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