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Die Ausbildung des Jagdhundes ist ein Bereich, in dem sehr vorsichtig agiert werden muss, da neben dem zuvor erlernten Gehorsam auch die natürliche Veranlagung des Hundes zum Tragen kommt und auch zum Teil mit dem Trieb des Hundes gearbeitet wird. Fehler, die hier aus Unerfahrenheit oder durch unbedachtes Handeln gemacht werden, sind oftmals nur sehr schwer, wenn überhaupt, zu korrigieren und können zu lebenslangen Problemen (z. B. der Hund darf nicht mehr frei laufen, da er sonst ausser Kontrolle gerät) führen.

Daher sollten nur Hunde jagdlich ausgebildet werden, die später auch jagdlich geführt werden. Eine jagdliche Ausbildung, nur weil es schick ist, zeugt von mangelndem Respekt gegenüber dem toten Wild, mit dem gearbeitet wird, als auch gegenüber frei lebendem Wild, das durch Hunde, die aus Langeweile ihrem antrainierten Verhalten folgen, gestört wird.

Es ist verständlich, dass bei einigen Hunden eine jagdliche Ausbildung aus züchterischen Gründen angestrebt wird, jedoch ist es fraglich, ob eine bestandene Prüfung tatsächlich eine echte Aussagekraft hat, da nahezu alles antrainiert werdne kann, um ein gutes Prüfungsergebnis zu erzielen. Ob der Hund aber tatsächlich die entsprechenden Anlagen und die Passion hat, zeigt sich nur im echten Einsatz, der nur den wenigsten Hunden möglich ist.

Selbst wenn ein Hund hervorragende Anlagen und eine grosse Jagdspassion hat, ist vor dem Schritt in Richtung Jagd zu bedenken, ob ein späterer Einsatz möglich ist. Wenn das nicht der Fall ist, passt das Bild eines Kindes, das die Freuden von Schokolade und Keksen kennengelernt hat und später immer wieder welche ansehen, nicht aber essen darf. Die Folgen kennt jeder, der schon einmal als Kind Kekse aus dem Küchenschrank stibitzt hat :-)

Weitere Informationen folgen noch, bis dahin:

Für die Schweissfährte nutzen wir das gleiche Protokoll wie für die Fährtenarbeit - VDH.

Hier das Fährtentrainingsbuch: Faehrtenprotokoll.pdf [125 KB]

Kira beim Training für die Schweissarbeit